Jeder der Bachelor Informatik studiert muss ein Anwendungsfach wählen. Näheres hier. Mathematiker wählen Nebenfach (siehe unten).

Der Allgemeine Studentische Ausschuss (AStA) ist die studentische Vertretung für alle Studierenden der TU München und das ausführende Organ des uniweiten Fachschaftenrates. Er befasst sich mit fakultätsübergreifenden Themen und Vertritt die Studierenden gegenüber der Hochschulleitung. Wenn du dich dort angagieren willst, schau einfach mal im AStA in der Innenstadt Mensa in der Arcisstraße vorbei.

Die Bachelorarbeit ist ein Teil der Bachelorprüfung. Durch sie soll der Student zeigen, dass er in der Lage ist, ein Problem aus seiner Fachrichtung nach wissenschaftlichen Methoden zu bearbeiten. Einzelheiten regelt die jeweilige Fachprüfungsordnung.

Während des Studiums kann man vom Staat finanzielle Unterstützung nach dem Bundesausbildungsförderungsgesetz erhalten. Genaueres kannst du bei der BAföG-Beratungsstelle des Studentenwerks oder beim AStA erfahren.

Bildet die rechtliche Grundlage der Arbeit aller staatlichen und staatlich anerkannten Hochschulen in Bayern. Das Gesetz beinhaltet eine Experimentierklausel, die es Hochschulen erlaubt, mit Bestätigung des Bildungsministeriums vom BayHSchG abzuweichen. Die entsprechenden Regelungen sind in der VOTUM zu finden.

Die Veranstaltung beginnt „mit der Zeit“ (cum tempore), d.h. eine viertel Stude nach der angegebenen Zeit. Siehe Ersti-Tipps.

Die Campus Cneipe ist eine Kneipe zwischen der Chemie und der Mensa, die aus einer studentischen Initative enstanden ist.

Der Dekan wird von allen Mitgliedern der Fakultät, also auch den Studierenden, aus dem Bereich der Professorenvertreter gewählt. Er ist Vorsitzender des Fakultätsrates, führt die laufenden Geschäfte und vollzieht die Beschlüsse des Fakultätsrates.

Lat.: Akademischer Tag. Feiertag der Universität am ersten Donnerstag im Dezember, Anlass für eine große offizielle Veranstaltung mit Ansprache des Präsidenten und Verleihung von Ehrendoktorwürden. An diesem Tag finden keine anderen Veranstaltungen an der Universität statt.

Lehrkraft, also diejenige Person, die eine Vorlesung bzw. ein Seminar hält.

Die ECTS-Credits stellen ein einheitliches Punkteschema zur Anrechnung und Übertragung von Studienleistungen innerhalb Europas dar. Die Anzahl der ECTS-Punkte, die man für eine Veranstaltung bekommt, steht im Verhältnis zum benötigten Arbeitspensum. Ein Creditpunkt entspricht dreißig Stunden Arbeitsaufwand.

Die Exmatrikulation beendet den Status als Student. Neben der Exmatrikulation auf eigenen Antrag (z.B. beim Hochschulwechsel) gibt es auch die Zwangsexmatrikulation, mit der man rechnen muss, wenn man sich nicht rechtzeitig zurückmeldet (d.h. die Gebühren an die Universität überwiesen hat), Prüfungsfristen nicht einhält oder gegen das Ordnungsrecht verstößt.

Die FPSO regelt die Voraussetzungen (z.B. erbrachte Creditzahl) für das Bestehen der Bachelorprüfung, die Prüfungsfristen oder die Anrechnung von Prüfungsleistungen. Außerdem ist darin der Verlauf des Studiums angegeben. Du findest sie auf der Webseite deiner Fakultät vor.

Die APSO (Allgemeine Prüfungs- und Studienordnung) regelt den allgemeinen Teil jeder FPSO an der TUM.

Gesamtheit der Studierenden einer Fakultät. Der Begriff „Fachschaft“ wird auch oft für die „aktiven“ Fachschaftler oder für die Räume der Fachschaft benutzt.

Organ der studentischen Vertretung nach BayHSchG und VOTUM. Einmal jährlich wählen die Studenten einer Fakultät ihre Vertretung. Siehe Hochschulwahl.

Organisatorische Grundeinheit der Hochschule; fasst ähnliche Fächer zu einer Einheit zusammen. Die Fakultäten sind unter anderem verantwortlich für die Durchführung von Lehrveranstaltungen, für die Forschung und für die Heranbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses.

Umgangssprachliche Bezeichnung für die Bauteile des FMI-Gebäudes, in denen Büros und Seminarräume untergebracht sind.

Im Sommer 2002 eröffnetes Gebäude der Fakultäten für Mathematik und Informatik in Garching, Boltzmannstr. 3.

Großbauprojekt neben der U-Bahn-Haltestelle. Das Gebäude wird ein Hotel, Büros, ein Fitnescenter, einen großen Audimax, ein Kongresszentrum, Restaurants, ein Einkaufszentrum und ähnliches beinhalten und den Campus beleben. Bauende: ?

Die Grundordnung der TU regelt formale und organisatorische Fragen der TU-Selbstverwaltung, z. B. Einteilung in Fakultäten, Wahlordnungen (z.B. Wahl des Präsidenten und der Dekane) sowie Einrichtung und Zusammensetzung von Kommissionen.

Nach der Promotion kann man habilitieren. Die Habilitation ist in der Regel Voraussetzung dafür, dass man an einer deutschen Universität als Professor lehren darf.

Bauprojekt an den drei Standorten Stammgelände, Garching und Weihenstephan. Es sollen jeweils Neubau entstehen oder ein Haus renoviert werden, das nur von Studierenden genutzt wird. Z.B. entstehen viele neue Lernräume und Büros für studentische Initiativen. Die Häuser werden zum Teil aus Kompensationsmitteln finanziert. Die Studierenden sind in die Planung mit eingebunden.

Das Hochschul­präsidium leitet die TUM und hält sie auf Kurs als eine der besten Uni­ver­sitä­ten Eu­ro­pas. Es trägt die Verantwortung für die hoch­schul­poli­tischen Ziele und die Ent­wicklung der Uni­ver­sität. Das Präsidium reprä­sentiert die Ideale der TUM: Wissen­schaftlichkeit, Inter­nationalität, Unter­neh­mer­tum. (Quelle: https://www.tum.de/die-tum/die-universitaet/hochschulpraesidium/)

Zusätzlich gibt es für strategische Aufgabenbereichen das erweiterte Hoschulpräsidium.

Der Hochschulrat ist das zen­­tra­le Auf­­sichts­­gre­­mi­um der TUM. Er be­steht aus zehn ex­­ter­nen Per­sön­­lich­­kei­ten aus Wis­sen­schaft, Wirt­­schaft und Politik so­wie zehn in­ter­nen Mit­glie­dern (Senat). Das Gre­mium be­schließt unter anderem die Grund­ordnung und den Ent­wicklungs­plan der Uni­ver­si­tät sowie Ver­än­derungen bei Studien­gängen. Zudem wählt es den Präsi­denten und die Geschäfts­führenden Vize­präsi­denten. (Quelle: https://www.tum.de/die-tum/die-universitaet/hochschulrat/)

Durch die Immatrikulation (Einschreibung) wird man Mitglied einer Hochschule. Sie ist Voraussetzung für ein reguläres Studium.

2011 eröffnetes schwarzes Hörsaalgebäude vor dem MI-Gebäude, dass ursprünglich nur zum Abfangen des doppelten Abiturjahrgangs diente. Aufgrund steigender Studentenzahlen wird es voraussichtlich noch weiter in Betrieb bleiben.

Öffentliche Veranstaltung, bei der Gäste und/oder Angehörige einer Fakultät über ihre Arbeiten bzw. Forschungs- und Entwicklungseinrichtungen vortragen.

Mitstudent

Große glasüberdachte Halle in der Mitte des FMI-Gebäudes.

Jeder Mathematikstudent muss zu seinem Hauptfach ein Nebenfach wählen. Die Standardnebenfächer stehen im Gegensatz zu den Sondernebenfächern in der Fachprüfungsordnung.

Bezeichnet entweder ein Berufspraktikum (v.a. in der Mathematik) oder eine Lehrveranstaltung (v.a. in der Physik und Informatik), in der Studenten ihr erlerntes Wissen praktisch umsetzen sollen.

Nach erfolgreichem Abschluss des Studiums kann man promovieren. Nach der Promotion darf man sich „Doktor“ nennen. Die Promotion ist Voraussetzung für die Habilitation.

Person, die ein Referat leitet und für dieses verantwortlich ist. Die Referenten der MPI werden auf der Wahlversammlung ein Mal im Semester gewählt.

Während des Semesters muss sich der Student bei der Universitätsverwaltung für das kommende Semester rückmelden, um zu bestätigen, dass er weiterstudieren möchte. Ein Versäumnis der Rückmeldung kann die Exmatrikulation zur Folge haben. Zur Rückmeldung musst du den Solidarbeitrag des Semestertickets und den Studentenwerksbeitrag überweisen.

Die Veranstaltung beginnt „ohne Zeit“ (sine tempore), d.h. zur angegebenen Zeit. Siehe Ersti-Tipps.

Gegen Mitte des Semesters führt die Fachschaft mit Unterstützung der Fakultäten die Vorlesungsumfrage durch. Die Ergebnisse sollen dem Dozent ein Feedback und den Studenten einen Anhaltspunkt über die Qualität der Vorlesung geben und werden online veröffentlicht.

Kontakt

Hier erreicht ihr die Fachschaft Mathematik/Physik/Informatik.

Not readable? Change text. captcha txt

Start typing and press Enter to search